Functional Fluency: es müssen nicht immer Ich-Zustände sein

Episode 089

Wir unterhalten uns über das Functional Fluency Modell, das von Susannah Temple als Alternative zum Funktionsmodell der Ich-Zustände entwickelt hat.


Functional Fluency

Das Functional Fluency Modell wurde von Susannah Temple ursprünglich für den Bereich der Pädagogik entwickelt. Mittlerweile findet das Modell auch in anderen Feldern Anwendung. Temple erhielt für ihren Beitrag zur Transaktionsanalyse 2003 die EATA Silbermedaille und den Eric Berne Memorial Award im Jahr 2014.

Grundlage des Modells bilden die Ich-Zuständen. Es ist Susannah Temples Anliegen, konzeptionelle Unklarheiten der Ich-Zustandsmodelle (gleiches Modell für Struktur und Verhalten) aufzuheben und gleichzeitig neutralere Bezeichnungen einzuführen.

Das Functional Fluency Modell umfasst drei Ebenen:

Erste Ebene: Drei Kategorien des Funktionierens

  • Soziale Verantwortung
  • Realitätseinschätzung
  • Selbstverwirklichung

Zweite Ebene: Fünf Elemente des Funktionierens

  • Steuerung
  • Fürsorge
  • „Accounting“
  • sozialisiertes Selbst
  • natürliches Selbst

Dritte Ebene: Neun Verhaltensmodi

Positive Modi

  • Strukturgebender Modus
  • Nährender Modus
  • Klärender Modus
  • Kooperativer Modus
  • Spontaner Modus

Negative Modi

  • Dominierender Modus
  • Überverwöhnender Modus
  • Überangepasster / widerspenstiger Modus
  • Unreifer Modus

Höre unser Gespräch und erfahre mehr über das
Functional Fluency Modell!


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11. Februar 2020

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